1. Schnauzturnier der ASV verbindet Generati­onen


Dass Kartenspielen die Generationen verbindet, hat das 1. Schnauzturnier der ASV Hofstetten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Insgesamt 35 Mitspielerinnen und Mitspieler jeden Alters kamen im Sportheim zusammen. Verteilt auf sieben Tische mit jeweils fünf Personen kämpften sie in gemütlicher Runde um die besten Plätze.

Besonders erfreulich war das bunt gemischte Teilnehmerfeld. Die Altersspanne reichte vom jüngsten Teilnehmer mit gerade einmal 8 Jahren bis hin zum erfahrensten Karter mit über 70 Jahren. Genau diese Mischung sorgte den gesamten Abend über für eine lustige und interessante Atmosphäre.

Gespielt wurden zwei spannende Runden mit insgesamt 30 Partien, bei denen ein ausgeklügeltes Punktesystem zum Einsatz kam. Der Tischsieger erhielt 6 Punkte, bei einem Sieg durch ‚Schnauz‘ oder ‚Feuer‘ sogar stolze 10 Punkte. Auch die weiteren Plätze punkteten gestaffelt mit 4, 3, 2 und 1 Punkt. Mit viel Feingefühl beim Tauschen, einer Portion Risikofreude und dem passenden Quäntchen Glück beim Klopfen wetteiferten alle Mitspielenden mit großer Fairness um die vorderen Plätze.

Am Ende setzte sich Angelo Marras gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den 1. Platz. Den 2. Platz erspielte sich Sebastian Röder, gefolgt von Alexander Schmitt auf dem 3. Rang. Die Erstplatzierten durften sich über Präsentkörbe mit leckeren Naschsachen und erfrischenden Getränken freuen.

Danke an alle Helfer und an alle Teilnehmer, die diesen Spaß mitgemacht haben.

Ergebnis>>>

Taubertal100 – 19 Teilnehmer durchquerten Hofstetten


Die ASV Hofstetten übernahm beim Taubertal100 Ultramarathon bereits zum 7. Mal einen Verpflegungsstand. Wie schon im vergangenen Jahr fand die Unterstützerparty vor und im Sportheim statt.

Von den 32 gestarteten Läuferinnen und Läufern passierten 19 Teilnehmer – 15 Männer und 4 Frauen – unseren Verpflegungsstand, um die unglaubliche Distanz von 100 Meilen (161 km) zu bewältigen.

Die Teilnehmer wurden von den Zuschauern mit viel Beifall und kräftigen Anfeuerungsrufen empfangen. Auch in diesem Jahr ergaben sich wieder interessante Begegnungen und Gespräche mit den Läufern und ihren Begleitern. Es war schön, die Sportler auf ihren letzten Kilometern anzufeuern, ihnen Mut zuzusprechen und noch einmal die nötige Kraft für den weiteren Weg mitzugeben.

Danke an alle Helfer in der Küche, an der Theke und am Verpflegungsstand, die wieder bis 6 Uhr in der Früh ausharrten.